Heute haben wir die Grenze nach Montenegro passiert. Diese war nochmals gut und gerne 40 Km von Dubrovnik entfernt und nicht, wie von uns fälschlicherweise angenommen, nur 6 Km. Warum Montenegro "Montenegro" heisst, erkennen wir schon sehr bald. Monte = Berg, also bergiges Gebiet. Und so ist es auch. Der Name stammt korrekterweise vom Begriff "Lofcen", was auf Montenegrisch "schwarzer Berg" bedeutet. Die Sprache ist ziemlich ähnlich wie in Kroatien, unsere 3-4 Wörter Kroatisch, z.B. Danke, Guten Tag usw. sind sogar genau gleich 🙂 In Montenegro ist der Euro die Landeswährung, so kommen wir hier endlich zu den ersehnten Euro, welche wir dann in Albanien in Lek wechseln können. In Kroatien kann man partout keine Euro am Automaten oder bei der Bank beziehen, da die Landeswährung nunmal Kuna ist. Man könnte aber z.B. bei Bankschalter Kuna beziehen und diese dann in Euro wechseln. Nur hat man dann zwei mal einen Kursverlust, und das wollten wir natürlich nicht. Die Preise sind hier nochmals billiger, einen Cappuccino kriegt man für Euro 1.50 und M. hat im Laden für ganze 3 Euro eine volle Tüte gekauft.
